Einbruch beim Wacker ist wie…

Und wenn´s richtig Scheiße läuft, dann kommt auch noch Pech dazu. So kann man (ent)Geld(lichee)-Situation des FC Wacker Innsbruck momentan wohl am besten beschreiben. Sportlich läuft man zwar nicht gerade auf den Abstiegsplatz zu, finanziell schaut´s eher bitter aus. Von Zahlungsunfähigkeit an die Dienstnehmer war mehr als einmal die Rede.

6000 € aus Handkasse gestohlen

Und dann noch das: unbekannte Einbrecher haben 6000 € aus der Handkasse gestohlen im Büro, während die Angestellten auf der Weihnachtsfeier waren. Der Täter muss laut Polizei ein Insider gewesen sein.

Der Dumme hat das Glück

Neben Insiderwissen muss der Täter vor allem zwei Dinge besitzen: 1) Dummheit! Im Büro des FC Wacker einzubrechen ist im Normalfall ungefähr so lohnend wie eine Hausdurchsuchung bei K-H-G (Anm. d. Red.: der viel zu schöne KHG!). 2) Glück! Das braucht es, wenn man bei einem seit Jahren finanzmaroden Fußballclub einbricht und trotzdem 6000 €ier vorfindet.

In dem Fall scheint der Dumme einmal mehr das Glück zu haben. Ob er damit durchkommt ist fraglich. Die Zahl der Verrückten denen diese Tag zuzutrauen ist, ist wohl überschaubar. Unsere Exekutive sollte kein Problem haben, den Schuldigen zu schnappen, zumal nun ja ein Seelsorger in Form eines Sozialarbeiters an die schuldige Seele auf der Nord (profane Vermutung meinerseits dass der Täter von dort kommt!) appellieren kann ihr Gewissen zu erleichtern.

Die Strafe für den Einbruch?

Was aber ist nun die Strafe? Muss sich der Täter in Zukunft nüchtern alle Wackermatches anschauen? Wird er den Nordpolisten und Verrückten Köpfen am Vereinsball als Mitternachtseinlage zum öffentlichen Verprügeln vorgeworfen? Fragen über Fragen, die nur die Zeit beantworten kann.

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