Immer diese Ausländer!

„Wien darf nicht Tschickago werden,“ das wusste die FPÖ schon in den Neunzigern. Die Bedrohung scheint nun vom Osten der Nation bis zu uns an den seligen, westlichen Teil endgültig vorgedrungen zu sein. Wirtschaftsflüchtlinge aus aller Herren Länder machen sich in Tirol breit! Fürchtet euch, denn das ist kein falscher Alarm und kein Testlauf. Die Bedrohung der Überfremdung ist real.

Innsbruck darf nicht Palermo werden!

Wer bei „Italien“ stets an Gelato, Pizza und Sole denkt, irrt gewaltig! Mit der Aktionswut vergangene Fehler auszumärzen, schlug der Fiskus in Italien seit 2007 immer erbarmungsloser zu. Beinahe mittellosen Urlaubern in Cortina d´Ampezzo wurden laut unbestätigten Meldungen auf offener Straße die Ozelotmäntel von den Schultern gerissen, Autos beschlagnahmt und Firmen unerwartet besteuert. Mamma mia! Die Folge? Immer mehr italienische Unternehmen verlegten ihren Firmensitz nach Innsbruck. Etablissements wie das Circolo Passion haben ihre „Speisekarte“ sogar schon für die neuen Herren des Industrieviertels angepasst. Man darf gespannt sein, wann die Mafia den ersten Richter in die Luft sprengen lässt. Auch nicht zu vergessen sind natürlich die hinterlistigen Eidgenossen, die mit Angeboten wie schweizonlinecasino.com die österreichische Glücksspielwirtschaft unterminieren.

Neustift darf nicht Leipzig werden

Was die jugoslawischen und türkischen Gastarbeiter in den 70ern waren, sind unsere deutschen Freunde im 3. Jahrtausend. Mit der Osterweiterung Deutschlands vor über 25 Jahren begonnen, vorangetrieben durch die Arbeitsmarktöffnung über die EU, strömen nun tausende Deutsche alljährlich ins Heilige Land Tirol. Nicht nur, dass es sich bei diesen Billiglohnsklaven selten um gute Katholiken handelt, diese Menschen zeigen auch keinerlei Willen sich an die vorherrschende Leitkultur anzupassen. Habt ihr schon mal einen Ossi beim Schuhplattln gesehen? Die meisten sind auch hundsmiserable Skifahrer. Dafür tragen sie ihren fürchterlichen Dialekt auf Almhütten und in Hotelküchen vor sich her, als wären sie die Könige der Welt. Mindestens ebenso gefährlich sind die Numerus Clausus Flüchtlinge, die sich auf unseren Unis breitmachen. Der Bildungsverfall durch deutsche Studenten, die für das Studium in ihrer Heimt nicht gut genug sind, darf uns nicht überrollen. Es gibt schon mehr als genug Kinder, die in der Öffentlichkeit Bayern München Trikots tragen. Das hätte es früher nicht gegeben!

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