Foto: A. Netzler/wikipedia

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Ab Juli 2011 müssen sich die heimischen Studenten ihre Krankenversicherungsbeiträge selbst bezahlen: 1.800 Studenten sind davon in Tirol betroffen.

Bis jetzt hatten Studierende, die das 25. Lebensjahr erreicht bzw. die Mindeststudiendauer überschritten haben, die Hälfte der 50 Euro selber zu berappen. Das wird jetzt anders.

€ 50 im Monat mehr

Im Jahr wird sich die Mehrbelastung dieser Studenten auf etwa 300 Euro belaufen. Minister Töchterle zwackt also Geld, das er ja den Studierenden auf er einen Seite geben möchte, auf der anderen Seite wieder ab. Ob das sinnvoll ist?

Der Tirolblog rät:

Es gibt zwei Möglichkeiten, dieser neuen Belastungswelle – die dritte nach der Kürzung der Familienbeihilfe und der Sanierungsförderung für Studentenheime – elegant auszuweichen:

1. Kranke Studenten lassen sich von Medizinstudenten aller Semester kostengünstig behandeln (Ausnahme: Pathologie. Lasst euch nicht zerteilen!). Vorteile: die Heilkunst wird billiger und die Studenten lernen am Objekt.

2. Die Preise für akademische Titel an der UMIT ( ) werden im Gegenzug deutlich gesenkt!